Berlin braucht 194.000 Wohnungen

Unsere Bezirksvorsitzende Sibylle Meister, MdA heute im Abgeordnetenhaus:: „Der Kauf der Wohnungen von Vonovia ist ein unausgegorener Schnellschuss. Berlin benötigt bis Ende 2030 194.000 neue Wohnungen, um den hohen Bedarf an Wohnraum in der Stadt zu decken. Anstatt zu bauen, verschiebt der Senat lieber den Baustart von tausenden neuen Wohnungen, forciert Enteignungsfantasien und plant nun den Rückkauf von über 14.000 Bestandswohnungen. Nicht einmal das Parlament wird in diese 2 Milliarden Euro Entscheidung mit einbezogen – das ist ein ganz schwacher Politikstil von R2G. Mit dem angestrebten Rückkauf würde die aktuelle Wohnungsnot nicht entschärft werden, denn es entsteht kein neuer Wohnraum. Die Verschuldung der Wohnungsbauunternehmen wird aber trotzdem durch die Kreditfinanzierung ansteigen. Berlin muss schnellstens eine Offensive aus Neubau, Umbau und Ausbau starten.“, nur noch bauen, bauen, bauen hilft in dieser sich immer weiter zuspitzenden Lage.“166Erreichte Personen21InteraktionenBeitrag bewerben

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Auf einen Kaffee mit Sebastian Czaja

Unter dem Motto „Auf einen Kaffee mit Sebastian Czaja“ luden der Ortsverband Reinickendorf Nord die Wählerinnen und Wähler ins Kaffeehaus Zeltinger ein. Über 30 Personen folgten der Einladung und kamen an einem Freitagmorgen zur Diskussion mit Sebastian Czaja, unserer Bezirksvorsitzende und Spitzenkandidatin für das AGH der FDP Reinickendorf Sibylle Meister sowie David Jahn, Spitzenkandidat für die BVV.
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Sebastian Czaja, MdA, Sibylle Meister, MdA, David Jahn, BVV

> Das Interesse war so groß, dass während der eineinhalb Stunden gar nicht alle Fragen beantwortet werden konnten. Viele Themen müssen der Bezirk Reinickendorf und das Land Berlin gemeinsam angehen: Nach Lösungen für den Pendlerverkehr, eine Bauoffensive für bezahlbares Wohnen und beste Bildung wurde viel gefragt.
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> Mit vielen Herausforderungen hat der rot-rot-grüne Senat die Bezirke in den vergangenen fünf Jahre im Stich gelassen. Sebastian Czaja hat es in Frohnau gesagt: „Berlin hört nicht am S-Bahn-Ring auf.“ Als FDP setzen wir uns für eine Politik für die ganze Stadt ein. Wir meinen: Berlin fängt außerhalb des S-Bahn-Rings erst so richtig an.

Meister ist Spitzenkandidatin der Reinickendorfer FDP

Sibylle Meister (Foto links) wurde heute von den Delegierten der FDP Reinickendorf zur Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Die 57jährige Abgeordnete, Haushaltsexpertin der FDP-Fraktion und Bezirksvorsitzende wurde mit großer Mehrheit an Platz 1 der Liste nominiert. Ihr folgen auf Platz 2 David Jahn, Student fürs Lehramt, und auf Platz 3 der Jurist Andreas Vetter.

Sibylle Meister, MdA und David Jahn, Bezirksverordneter

David Jahn (Foto rechts)wurde zudem zum Spitzenkandidaten für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung gewählt. Der 25jährige Bezirksverordnete und Landesvorsitzende der Berliner Jungen Liberalen hat sich in der letzten Wahlperiode vor allem in der Verkehrspolitik einen Namen gemacht. Des Weiteren wurden auf Platz 2 Andreas Otto und auf Platz 3 Heidemarie Eller der Bezirksliste gewählt.

Die Reinickendorfer FDP geht somit zuversichtlich mit Kandidatinnen und Kandidaten aus Alt und Jung in die diesjährigen Wahlen am 26. September.

„Ich freue mich über die große Unterstützung meiner Partei. Jetzt geht es darum, zusammen mindestens 10 Prozent bei der Wahl zu holen. Außerdem wollen wir ein starkes Ergebnis für die BVV erzielen,“ sagt Sibylle Meister.

Siehe Pressefoto im Anhang.

Mieke Senftleben besucht das Reinickendorfer Unternehmen PAM/Events

Mieke Senftleben, Fraktionsvorsitzende der FDP-Fraktion in der BVV-Reinickendorf besuchte Dienstag die Firma PAM/Events in der Flottenstraße. „Eigentlich sollten Sie eine fast leere Halle vorfinden, doch seit der Corona-Pandemie finden kaum Veranstaltungen statt, so dass wir in Kurzarbeit arbeiten müssen.„ so der Geschäftsführer Thomas Moritz zu Senftleben. „Wir freuen uns daher über jeden Auftrag, den wir technisch ausrüsten können“, so Moritz weiter.

Seit der Pandemie leidet die Veranstaltungsbranche immens, da keine Veranstaltungen stattfinden. „Wir sind besorgt, dass durch das leichtsinnige Handeln einiger, die Branche noch weiter in Mitleidenschaft gezogen wird, da durch die steigenden Infektionszahlen noch weniger oder gar keine Veranstaltungen stattfinden werden“, so die Fraktionsvorsitzende. „Hoffen wir auf die Vernunft und Umsicht der Menschen, dass die Infektionszahlen wieder sinken“, so Senftleben abschließend.

Foto: FDP. Mit Mieke Senftleben (rechts im Bild) und Thomas Moritz (links im Bild)

FDP Reinickendorf begrüßt Thorsten Karge als neues Mitglied der Liberalen

Der Reinickendorfer Politiker Thorsten Karge hat sich entschieden, nach seinem bereits vollzogenen Austritt aus der SPD jetzt in die FDP einzutreten.  Er war über 30 Jahre Mitglied der SPD und hat für die Partei viele Funktionen und Mandate inne gehabt. So war er Bezirksverordneter, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und 2017 Wahlkreiskandidat für den Deutschen Bundestag.

Thorsten Karge hat aus Unzufriedenheit über den aktuellen politischen Kurs der SPD im August die Partei verlassen. Er hat sich bewusst für die FDP als Wirtschafts-, Rechtsstaats- und Bildungspartei entschieden. Als Anhänger der Sozialen Marktwirtschaft will er sich künftig bei den Freien Demokraten in Reinickendorf engagieren. Der Bezirksverband und der Ortsverband Nord begrüßen das neue Mitglied der FDP.

„Wir freuen uns über seine Entscheidung. Das ist ein klares Signal auch an andere enttäuschte Sozialdemokarten, die angesichts des aktuellen Linkskurses der SPD eine neue politische Heimat suchen,“ sagt Sibylle Meister, Bezirksvorsitzende der FDP Reinickendorf.

World Cleanup Day Berlin 2020: Auch dieses Jahr reinigt FDP Reinickendorf Stolpersteine im Bezirk

Wie jedes Jahr hält die FDP Reinickendorf das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Bezirk in Ehren. Traditionell werden die Stolpersteine durch Mitglieder der FDP gereinigt. Verschiedene Teams putzen und säubern die Steine dieses Jahr am 18. und 19. September, damit sie im Straßenbild präsent bleiben.

Die Fraktionsvorsitzende in der BVV, Mieke Senftleben mit den beiden Ortsvorsitzenden Andreas Otto (Mitte-Süd) und Alex Bibi (Nord) bei der Gedenkminute zu den Reichsausschusskindern mit einem Blumengesteck.

Zu Beginn der Aktion wurde mit der Niederlegung eines Gestecks und einer Rede der Vorsitzenden der FDP-Fraktion in der BVV, Mieke Senftleben, an der Gedenktafel der ehemaligen „Städtischen Nervenklinik für Kinder und Jugendliche“ Eichborndamm den so genannten Euthanasie-Opfern gedacht.

gereinigte Stolpersteine

Die Stolpersteine sind im Boden verlegte kleine Gedenktafeln aus Messing, die an das Schicksal der Opfer der NS-Zeit erinnern.

Timo Bergemann, stellv. Bezirksvorsitzender
Bezirksverordneter David Jahn
Fritz Ohnesorge, stellv. Bezirksvorsitzender
Dr. Birgit Grundmann, Gurban Alakbarov und Werner Witt
Gurban Alakbarov und Dr. Grundmann bei der Arbeit

„Diese alljährliche Aktion ist uns ein politisches Herzensanliegen. Gerade die heutige Zeit ermahnt uns, wachsam zu bleiben und unserer deutschen Geschichte bewusst zu sein,“ sagt Andreas Vetter, Pressesprecher der FDP Reinickendorf.